Die Sägendobelkapelle im St. Petermer Ortsteil Sägendobel
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| Die Sägendobelkapelle im St. Petermer Ortsteil Sägendobel |
| Die Chronik der Sägendobelkapelle |
| Die Kapelle und ihre Kunstschätze |
Diese wunderbare Kapelle im Ortsteil Sägendobel quasi am Fuße des Kandelberges gelegen, ist für Nicht Einheimische nicht so leicht zu finden.
Die Kapelle wurde in den Jahren 1951 und 1952 im Untergeschoss des ehemaligen Schulhauses eingerichtet. Wie es dazu kam, können Sie nachlesen, wenn Sie den Button
Zur Geschichte anklicken.
Wer einmal das ehemalige Schulhaus im Sägendobel gefunden hat, der bleibt zunächst bewundernd vor der rauhen, geradezu massiven Steinfassade des Gebäudes stehen.
Von Richtung Kandel, also "von bergwärts" kommend, fällt einem die massive, zweiflügelige Holztüre, die über dem Sturz mit dem Schriftzug "Kapelle" überschrieben ist und die mit einem "Dächle" geschützte Kapellenglocke am Hauseck sogleich auf. Beim Eintritt in die Kapelle selbst, faszinieren die buntbeglasten Rundbogenfenster und fast von allein drängt sich die Frage auf: Was wollte der Künstler damit zum Ausdruck bringen? Die Antwort darauf können Sie wiederum unter dem Button "Zur Geschichte" erfahren.
Das Pfingstfenster: Im Mittelteil des Pfingstfensters erkennen wir einen Ausschnitt aus der
Pfingstszene. Maria und die Apostel bei der Herabkunft des Heiligen Geistes in Gestalt der Taube.
(Mehr dazu unter "Zur Geschichte")
In der Kapelle findet in der Regel am 1. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr die Eucharistiefeier statt; ansonsten lädt sie zum Verweilen und zum Gebet ein.




