Die St. Michaelskapelle ist im Besitz des Stiftungsfonds St. Josefhaus von St. Peter Der Bau der St. Michaelskapelle geht auf ein Versprechen der früheren Lehrerin Frl. Anna Booz zurück. Sie soll dort, wo die Kapelle steht, bei einem Sturm beinahe von einem herabstürzenden Ast getroffen worden sein. Zum Dank versprach sie, hier eine Michaelskapelle zu erbauen. Dieses Vorhaben konnte sie durch Unterstützung der damaligen Oberin des St. Josefhauses, Sr. Lätantia durchführen. Da Frl. Booz bereits 1951 starb, muß die Kapelle um 1950 erbaut worden sein.
Die Nazihofkapelle
Die Nazihofkapelle wird im Jahre 1784 erstmals erwähnt. Die alte Holzkapellewurde 1938 abgerissen und aus Stein neu gebaut.
Die Firma J. Koch, Freiburg, hatte die Glocke 1893 im Auftrag der Eheleute Stefan Schwär und Josefa Reichenbach gegossen.
(Angaben gemäss Nachforschungen von Klaus Weber)
Die Brosihofkapelle
Die Brosihofkapelle wird 1825 erstmals genannt und wurde von dem Bauern Peter Ketterer (gestorben 1882) neu gebaut. Nach dem Krieg wurde sie instandgesetzt und diente als Kapelle für Jugendliche.
Der völlige Neubau der Hofkapelle im Schwarzwaldstil mit spitzem Türmchen und mächtigem Dach erfolgte 1982. Herr Pater Joseph Ketterer OSB weihte sie im Juni 1982 ein.
Alt dagegen ist die Glocke. Sie wurde 1839 von Josef Muchenberger in Blasiwald gegossen und von den Eheleuten Johann Ketterer und Magdalena Ruf in Auftrag gegeben.